Hühnchen mal indisch

In Curry-Joghurt Marinade eingelegtes Hühnchen mit Samosas und Spitzpaprika.
Für die Marinade ( dient auch als Dip):
500g Joghurt
3 EL Hot Chili Sauce
1 EL Kurkuma
2 EL Currypulver
1 TL Salz
1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
1 TL Kreuzkümmel
2 Zehen Knoblauch gepresst
Saft einer halben Zitrone
Eine Handvoll frischer Korriander
Alles in einer Schüssel vermengen. Reicht etwa für 500g Fleisch und es bleibt noch was zum dippen übrig.
Das Hühnchen (Brust, Schenkel,etc.) mit der Marinade einreiben und abgedeckt im Kühlschrank mind. 3 Stunden marinieren. Eine halbe Stunde vor dem Grillen wieder aus dem Kühlschrank raus. Grill auf indirekte Hitze und die Hühnchenteile ca. 30-40 min. bei 150 Grad grillen. Immer mal wieder mit der Marinade bepinseln. Am Ende noch mal kurz über die direkte Flamme für die Röstaromen.
Der Teig für die Samosas (12 Stück):
250g Mehl 405
60ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
ca. 100 mal Wasser (je nach Bedarf)
1 TL Salz
Füllung:
400g Kartoffel ( vorgekocht)
60g Erbsen TK
1 Zwiebel
1 Stück Ingwer (etwa daumengroß)
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Korianderpulver
1 TL Garam Masalla
1/2 TL Chilli (wer mehr nimmt, nimmt mehr)
Los gehts:
Das Mehl und das Salz in eine Schüssel geben. Jetzt das Öl hinzugeben. Das Öl dabei mit den Händen in das Mehl einreiben. Wenn alles gut vermengt ist langsam das Wasser zugeben und den Teig kneten. Es soll ein sehr fester und nicht zu feuchter Teig werden. Je mehr Kraft man zum Kneten braucht, desto besser ist der Teig. Dann zu einer Kugel formen und abgedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Füllung machen. Dazu etwas Öl in der Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln hinein geben und schön glasig werden lassen. Jetzt den Ingwer dazu und kurz mit braten. Dann die Erbsen und die Gewürze in die Pfanne und ebenfalls kurz mit anbraten. Die vorgekochten Kartoffeln zerstampfen und ebenfalls in die Pfanne geben. Zum Schluss noch alles gut vermengen. Von der Platte nehmen und abkühlen lassen.
Jetzt den Teig in 6 gleich große Stücke teilen. Die Teigstücke so dünn wie möglich ausrollen und in der Mitte teilen. Dann Füllen und verschließen. Den Rand dafür mit Wasser befeuchten. Dann geht’s besser zu.
Jetzt Öl in einem Topf erhitzen und die Samosas schön goldbraun frittieren.
Die Spitzpaprika:
Kommt im Ganzen bei direkter Hitze auf den Grill und wird immer mal wieder gewendet. Bis die Haut stellenweise schön schwarz und die Paprika weich ist. Dann runter vom Grill. Aufschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Dann noch häuten und genießen.
Alles hat hier wirklich toll harmoniert. Mache ich auf jeden Fall wieder.

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